Tuba

SCHON IM ALTEN ROM KAMEN ANLÄSSLICH VON MILITÄRAKTIONEN INSTRUMENTE MIT DEM NAMEN ´TUBA´ ZUM EINSATZ. SIE WAREN AUS MESSING ODER BRONZE UND EIGENTLICH DIE VORLÄUFER DER HEUTIGEN TROMPETEN.

JAHRHUNDERTELANG WURDEN VERSCHIEDENE VERSUCHE UNTERNOMMEN, EIN BLECHBLASINSTRUMENT IN BASSLAGE ZU BAUEN. ALS ERGEBNIS ENTSTANDEN UNTER ANDEREM DER SERPENT UND DIE OPHIKLEIDE. DIE HEUTIGE TUBA MIT IHREN 3 BIS 6 VENTILEN WURDE IN DEN 20ER-JAHREN DES 19.JAHRHUNDERTS ENTWICKELT. DIE SCHALLTRICHTER VON TUBEN SIND IN DER REGEL GERADE NACH OBEN GERICHTET.

IM JAHRE 1898 ENTWARF JOHN PHILIP SOUSA FÜR BLASKAPELLEN DES SOUSAPHON, DESSEN SCHALLTRICHTER NACH VORNE GEBOGEN IST.

DIE FAMILIE DER TUBEN BESTEHT AUS DER TUBA IN B (DAS IST DIE HÄUFIGSTE) SOWIE DEN TUBEN IN ES, F UND C. DIE TUBA IST IM BLASORCHESTER TRADITIONELL FÜR DIE BASSGRUNDLAGE ZUSTÄNDIG, ABER INZWISCHEN SCHREIBEN AUCH IMMER MEHR KOMPONISTEN SOLOWERKE FÜR DIESES INSTRUMENT. IHR KLANG MISCHT SICH GUT MIT DEM ANDERER INSTRUMENTE.

TUBEN ERSCHEINEN IN DEN WERKEN VON RICHARD WAGNER, ANTON BRUCKNER, PETER ILYITSCH TSCHAIKOWSKIJ, GUSTAV MAHLER, RICHARD STRAUSS, PAUL HINDEMITH UND DMITRI SCHOSTAKOWITSCH.

BERÜHMTE TUBISTEN UNSERER ZEIT SIND UNTER ANDEREM WILLIAM J.BELL, HARVEY PHILLIPS, ROGER BOBO, MICHAEL LIND, WALTER HILGERS, JOHN SASS, HEIKO TRIEBENER ODER JOHN FLETCHER.

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