Posaune

POSAUNEN WAREN BEREITS IM 12.JAHRHUNDERT BEKANNT. ANDERS ALS BEI VIELEN ANDEREN INSTRUMENTEN HAT SICH IHR ÄUSSERES ERSCHEINUNGSBILD SEITHER WENIG VERÄNDERT. IM 16. JAHRHUNDERT WAR DIE POSAUNE EIN BEI STADTPFEIFERN UND IN HOFKAPELLEN VERBREITETES INSTRUMENT. SEIT DIESER ZEIT GIBT ES ALT-, TENOR- UND BASSPOSAUNEN, WOBEI DIE TENORPOSAUNE DIE AM HÄUFIGSTEN GESPIELTE IST.

VENTILPOSAUNEN GIBT ES SEIT DEM 19. JAHRHUNDERT UND 1839 WURDE DAS QUARTVENTIL ENTWICKELT. MIT DIESEM UMSCHALTVENTIL LASSEN SICH TIEFERE NOTEN SPIELEN.

DER ZUG VERLEIHT DER POSAUNE IHRE UNVERWECHSELBAREN SPIELEIGENSCHAFTEN. SIE IST EIN AUSGESPROCHEN WICHTIGES MITGLIED DES BLASORCHESTERS UND AUSSERDEM EIN BELIEBTES JAZZINSTRUMENT, DAS SOLI, MELODIEN UND BEGLEITSTIMMEN SPIELEN KANN.

POSAUNEN SPIELEN EINE WICHTIGE ROLLE IN DEN WERKEN VON GIOVANNI GABRIELI, GUSTAV MAHLER, RICHARD WAGNER UND RICHARD STRAUSS.

LEHRER Rainer Pfundstein, Andreas Zach

 

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