Flöte

FLÖTEN GAB ES SCHON IN SEHR FRÜHEN KULTUREN. IM LAUF DER ZEIT WURDEN SIE AUS HOLZ ODER METALL HERGESTELLT. ÄLTERE FLÖTEN VOM TYP DER BLOCKFLÖTEN WERDEN BEIM SPIELEN GERADE NACH VORNE GEHALTEN. DIE ANDERE GRUPPE VON FLÖTEN SIND DIE QUERFLÖTEN (ODER, MIT EINER ÄLTEREN BEZEICHNUNG, TRAVERSFLÖTEN); SIE WERDEN ZUR SEITE GEHALTEN UND GESPIELT.

IM JAHR 1847 WURDE DIE MODERNE (QUER-) FLÖTE VON THEOBALD BOEHM ENTWICKELT. IHR KLANG IST, VERGLICHEN MIT DEMJENIGEN ÄLTEREN FLÖTEN, KRÄFTIGER. BOEHM STATTET DAS INSTRUMENT MIT KLAPPEN AUS UND BEWIRKTE DAMIT, DASS DIE INTONATION REINER WURDE UND MAN SÄMTLICHE TÖNE DER CHROMATISCHEN TONLEITER SPIELEN KONNTE. IN DER FAMILIE DER QUERFLÖTEN IST DIE FLÖTE IN C DIE HÄUFIGSTE; AUSSERDEM GIBT ES DIE PIKKOLOFLÖTE SOWIE DIE ALT- UND DIE BASSFLÖTE. QUERFLÖTEN SIND IN BLASORCHESTERN, BLASKAPELLEN UND SINFONIEORCHESTERN DIE HÖCHSTEN INSTRUMENTE UND SPIELEN MELODIEN, BEGLEITSTIMMEN UND SOLI. SIE SIND WICHTIGE MITGLIEDER DER HOLZBLÄSERFAMILIEN.

JOHANN SEBASTIAN BACH, GEORG FRIEDRICH HÄNDEL UND FRIEDRICH KUHLAU HABEN BEDEUTENDE WERKE FÜR FLÖTE GESCHRIEBEN. BERÜHMTE FLÖTISTEN UNSERER ZEIT SIND UNTER ANDEREM JAMES GALWAY, JEAN PIERRE RAMPAL, AURÈLE NICOLET UND PETER LUKAS GRAF.

LEHRERIN Christine Hoffmann

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